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Author:
Nik Aregger
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Das Problem.
Clubs sind der Albtraum jeder Kamera. Dunkel, bunt, schnell — alles bewegt sich, nichts steht still.
Die meisten Bilder die da entstehen sind unscharf, verrauscht oder einfach falsch belichtet. Ich war am Anfang auch dort.


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Die Einstellungen.
Was geholfen hat: hohes ISO akzeptieren, Blende so weit offen wie möglich, Verschlusszeit nicht zu lang.
Und vor allem: den Moment lesen. Wann kommt der Lichtblitz? Wann ist die Person im richtigen Winkel? Clubfotografie ist zu 50% Technik — und zu 50% Timing.

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Der Look.
Im Editing kommt der Rest. Farben pushen, Kontrast spielen, Rauschen als Stilmittel nutzen statt es zu verstecken.
Grüne Laser, rotes Licht, blaue Schatten — das ist keine Störung, das ist die Stimmung. Ich arbeite damit, nicht dagegen.

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Take Away.
Clubfotografie ist eine der anspruchsvollsten Disziplinen. Kein natürliches Licht, kein zweiter Versuch, keine Zeit zum Nachdenken.
Aber genau das macht sie interessant. Wenn du dort gute Bilder machst — machst du überall gute Bilder.




